Musik und Therapie

Der Körper ist ein Universum an gespeicherter positiver und negativer Erfahrung. All diese Erfahrungen, Verspannungen oder positiven Erlebnisse fiebern bei jedem Ton mit. Sie erlauben uns bei guten Erfahrungen auf die letzten prima gelaufenen Events zurück zu greifen und ein gutes Gefühl auf der Bühne zu haben. Negative Erfahrungen sitzen einem aber ebenso in den Knochen und blockieren dadurch die eigentliche künstlerische Leistung.

Daran kann man aber arbeiten und dies ist für mich eine wahre Entdeckungsreise mit dem Musiker, mit dem ich arbeite!

 

Ich arbeite mit mehreren Therapieformen:

Kinesiologie ermöglichst es, den Körper wieder unterstützend beim Musizieren dabei zu haben. Hypnose ist eine Kommunikation mit dem Unterbewusstsein, welche so viel Einfluss auf unsere Musik hat und die gesamte automatisierte Muskelarbeit leitet.

Tatsächlich kann man viel machen gegen Aufregung, gegen Verspannungen, gegen muskuläre Blockaden und gegen Ausfälle auf der Bühne – die es im körperlichen, im emotionalen, im mentalen Bereich gibt. Vielleicht liegt der Fehler aber auch in der Ernährung, sozusagen beim Benzin des Körpers.

Dies alles kann man in den musikalischen Unterricht mit einbeziehen und so das Vorspielen zu einem Act machen, der echt Spaß macht – statt Sorgen!